Ein «Wiehnachtsmärt» mit ganz viel Lokalkolorit

Auch wenn der traditionelle Weihnachtsmarkt bereits seit acht Tagen der Vergangenheit angehört, so sind die Erinnerungen präsent. Bei idealem (trockenem) Winterwetter herrschte auf der Piazzetta Advents- und Vorweihnachtsstimmung.

Ob am späten Vormittag, mittags, im Laufe des Nachmittags oder beim Eindunkeln – ein Schlendern durch den «Märt» hat immer seinen Reiz. Nebst den vielen Ständen sind es aber auch die (Mit-)menschen, welche für Begegnungen sorgen. Alte Freundschaften und neue Bekanntschaften – ein Markt war einst der soziale Treffpunkt für die Bevölkerung. Heute tragen Märkte dazu bei, dass Gemein(de)schaft nicht gänzlich in die Individualität, teils auch Anonymisierung abdriftet. Gerade in Therwil ist dies nicht der Fall – kaum eine Gemeinde, in welcher das Dorfleben derart von 99ern (mit-)geprägt wird.
In eigener Sache: Dass wir vom vorletzten Mittwoch einige Impressionen publizieren können, haben wir … Frau Gabi Huber vom Verein «Phari» zu verdanken. Denn «dr BiBo-Maa» war ohne Digital-Camera unterwegs und merkte erst auf dem Dorfplatz, dass er dort ohne Fotoapparat stand. Und ein Handy aus dem letzten Jahrtausend hilft auch nicht weiter … Also: Vielen Dank, Gabi!

Georges Küng

Fotos: Gabi Huber

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