Oberwiler Wappen

Die Wappengeschichte

Die Wappengeschichte

Das Oberwiler Wappen mit den Symbolen der Kirchenpatrone St. Peter und Paul, dem Schwert und dem Schlüssel mit einem O im Schlüsselgriff, wird in der Schildmitte durch das silberne Wellenband des Birsigs auf rotem Grund geteilt. Die Farben entsprechen denjenigen des Kantons und der Eidgenossenschaft. Das Oberwiler Wappen ist eigentlich noch jung, wie die meisten Wappen der Baselbieter Gemeinden. Wohl gab es früher schon eine Art Oberwiler Wappen mit dem Symbol des Dorfnamens "Schnägge"; die ausgehobenen Rekruten trugen stolz die Fahne mit der Schnecke und dem Kranz von Schneckenhäuschen, aber zum eigentlichen Dorfwappen ist die Schnecke nicht geworden.

Oberwil

Von der Geschichte her entstammt die Gemeinde Oberwil dem ländlichen Sundgau. Von der Bevölkerungs- und Sozialentwicklung der letzten Jahrzehnte her ist Oberwil ein Teil der Agglomeration Basel.

Einerseits hängt die Ortschaft an den städtischen Siedlungsstrukturen und haben viel Bausubstanz, welche die stürmische Entwicklung der 1970er- und 1980er-Jahre dokumentiert. Andererseits finden sich noch schöne, gut erhaltene Teile des alten Dorfes mit Riegelbauten, die zum bäuerlichen Leben gehörten. Die Bevölkerung lebt aber nicht im Konflikt mit zwei sich stossenden Welten. Die Oberwilerinnen und Oberwiler verstehen es schon lange, beiden Seiten das Positive abzugewinnen. Das Aktiv-städtische und das Beschaulich-ländliche wissen die Oberwiler zu verbinden. Am Puls der modernen Wirtschaftswelt wird auch die ruhigere Welt des Dorflebens sehr geschätzt.

Gemeindepräsident:
Hanspeter Ryser

Gemeindeverwaltung Oberwil
Hauptstrasse 24
4104 Oberwil
Tel. 061 405 44 44

gemeinde@oberwil.bl.ch

Öffnungszeiten:
Mo, Mi 9.30-11.30 und 13.30-16.30, Di 8.00-11.30, Do 9.30-11.30 und 13.30-18.30, Fr 9.30-11.30 und 13.30-16.00 Uhr, Dienstagnachmittag geschlossen

www.oberwil.ch

Oberwil in Zahlen

11'234 Einwohnerinnen und Einwohner (Stand 30.9.2016)
788 ha Gemeindebann
156 ha Wald
316 Meter über Meer
Erste Erwähnung: Um 1100 (Obervvilre)

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