LESERBRIEFE
Es fehlt das Geld

  21.05.2026 Oberwil

Die Stadt St. Gallen will das Volksbad aus Spargründen schliessen! Derweil werden Milliarden im Asylbereich – sogar für abgewiesene Asylbewerber – und in der nutzlosen Entwicklungshilfe verpulvert. Ebenfalls Millionenbeträge verlocht der Staat im Sozialbereich, für nutzlose Expertisen und externe «Experten» und für eine masslos aufgeblähte Bürokratie. Aber für Schwimmbäder wie in St. Gallen soll kein Geld vorhanden sein! Gefeilscht wegen der Finanzierung wird z. B. auch seit Jahren um die notwendige Sanierung der beliebten Margaretheneishalle und Platz und für die 13. AHV soll ja auch kein Geld vorhanden sein. Die finanziellen Prioritäten sind seit Jahren beim Bund, Kanton und Gemeinden teilweise massiv falsch gesetzt. Der richtige Ansatz, es darf nur so viel Steuern erhoben werden, wie für die staatlich absolut notwenigen Aufgaben benötigt werden, ist bei vielen vor allem linken Politikern nicht mehr im Bewusstsein. Aktuelles Beispiel ist die mit 80 Millionen (sicher wird es noch teurer) viel zu luxuriöse und so gar nicht praxisuntaugliche «Sanierung» der Ortsdurchfahrt in Birsfelden. Deshalb ein Nein zu diesem verfehlten Projekt. Louisa Hofer, Oberwil




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