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Tigermücke in Oberwil: Helfen Sie mit
20.08.2026
Oberwil
Die Asiatische Tigermücke wurde in diesem Frühjahr erstmals in einem Quartier von Oberwil nachgewiesen. Die Gemeinde bittet die Bevölkerung deshalb um Mithilfe: Wer mögliche Brutstätten vermeidet, leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass sich die Tigermücke nicht weiter ausbreitet.
Erkennbar ist die Tigermücke an ihrem schwarz-weiss gestreiften Körper. Sie sticht vor allem tagsüber und oft mehrfach. Das ist lästig, gesundheitlich besteht in der Schweiz derzeit aber kein besonderes Risiko.
Zur Vermehrung genügen der Tigermücke kleinste Wassermengen. Deshalb:
• Giesskannen und Gefässe umdrehen
• Regentonnen mit feinmaschigem Netz abdecken
• Planen so spannen, dass sich keine Lachen bilden
• Wasser in Planschbecken, Vogelbäder und Tiertränken wöchentlich wechseln
Haushalte in den rot markierten Zonen (die Ausbreitungskarte finden Sie auf oberwil.ch sowie über den QR-Code) haben Anspruch auf Larvizid und können dieses bei der Gemeinde abholen. In den nicht eingefärbten Gebieten ist der Einsatz nicht sinnvoll, da die Fallen dort keinen Befall anzeigen. Die Asiatische Tigermücke verbreitet sich vor allem passiv durch den Menschen; findet sie ein geeignetes Habitat, legt sie selten mehr als 100 Meter pro Tag zurück.
Die kantonale Meldestelle für Funde finden Sie unter www.mueckenschweiz.ch.
Den ausführlichen Artikel sowie den Link zur Ausbreitungskarte finden
Sie über den QR-Code sowie auf oberwil.ch.

